WASSER, QUELLE DES LEBENS

Wir klären auf...

Im Fruchtwasser der Gebärmutter reift der Embryo heran, und auch nach der Geburt ist Wasser lebenswichtig! Der Mensch kann viele Tage ohne Nahrung überleben aber nur bis zu 4 Tagen ohne Flüssigkeit auskommen. Wasser ist Hauptbestandteil jeder Körperzelle und für zahlreiche Körperfunktionen von enormer Bedeutung. Ausreichendes Trinken ist daher der beste Weg zu einer effektiven Gesundheitsvorsorge. Auch unser Verdauungsprozess und unsere Gehirntätigkeit sind von der richtigen Wasserversorgung abhängig. Können wir Mineralien aus dem Wasser entnehmen bzw. können im Wasser enthaltene Mineralien vom Organismus assimiliert werden? ...

Organisch gegen anorganisch

Die Mineralien treten in zweierlei Gestalt auf: organisch und anorganisch. Die Mineralien, die pflanzlicher Abstammung sind (Obst und Gemüse) sind organisch und werden damit vom Organismus leicht assimiliert. Daher kann man aus Wasser bzw. Mineralwasser keine Mineralien in den Körper so aufnehmen dass sie auch assimiliert werden. Hingegen werden diese sehr wohl oft eingelagert, was aber sogar für den Organismus schlecht sein kann bzw. ist. Diese Nachricht kommt ursprünglich von den Forschern Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, (heute sind sehr viele unabhängige Wissenschaftler der gleichen Meinung) und macht am besten klar, dass "anorganische Mineralien von lebendigen Organismen nicht assimiliert werden können ".
Unser menschlicher Chemismus beruht auf 19 organischen Mineralien, die aus einer lebenden Quelle stammen müssen (Pflanzen oder tierischen Ursprungs), oder aus einer, die lebendig war und die Mineralien schon in organische Mineralien umgewandelt hat". "NUR lebende Pflanzen besitzen die Fähigkeit anorganische Mineralien aus dem Erdboden zu assimilieren und in brauchbare organische Stoffe zu verwandeln, die von menschlichen Organismus assimiliert werden können".

Das ist für Manchen eine schockierende Wahrheit! Einige Wissenschaftler, wie z. B. Dr. Allen Banik, sind der Meinung, dass das Einnehmen der anorganischen Mineralien das ganze Leben lang eine Arthritis durch Absetzen der Mineralien in den Gelenken bewirken kann (!).

Um das nachzuvollziehen kann man ein einfaches Experiment machen:

Es genügt, dass man in einem Glas-Destillierapparat kochendes Wasser beobachtet, bevor es gereinigt wird, und genau diese sichtbaren Ablagerungen (schwer lösliches Gestein) setzen sich im menschlichen Körper ab. Aus denselben Gründen wird das destillierte Wasser für Dampfbügeleisen, Luftbefeuchter usw. empfohlen (sonst "verkalkt" das Gerät, doch dieser "Kalk" ist eine Mischung von verschiedenen anorganischen Mineralien aus dem Wasser).
Ist uns unsere Gesundheit wichtig, so trinkt man besser mineralarmes Wasser, entweder (wo es noch geht) Leitungswasser oder Quellwasser, wenn Mineralwasser dann wenigstens ein stilles (nicht mit CO2 angereichertes) mineralarmes Wasser. Die mächtige Mineral-Wasserindustrie möchte es uns natürlich anderes glauben lassen. Das erspart uns aber nicht, täglich genug Wasser zu uns zu nehmen, neben vielen wichtigen Prozessen ist reines Wasser auch ein wichtiges Reinigungsmittel für den Organismus, es befreit uns von Schadstoffen und Giften die sich sonst im Körper einlagern würden. Auch dazu ist es wichtig, dass das Wasser nur wenig Mineralien enthält (in der Chemie bezeichnet man es als nicht gesättigt) nur so kann das Wasser die Schadstoffe aufnehmen und aus dem Körper entfernen.

Quellen: Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg (http://bragghealthfoundation.org/content/bragg-legacy/paul-bragg.php ), Eggetsberger.NET Forschung

Vitamin C gegen den Grauen Star

Untersuchung

Der Graue Star trifft in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele Millionen Menschen.

Für ihre Untersuchung beobachteten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten von 324 weiblichen Zwillingspärchen über einen Zeitraum von zehn Jahren und glichen diese mit einer eventuellen Linseneintrübung ab. "Genetische Untersuchungen an den Schwestern zeigten, dass das Erbgut (die DNA) nur zu einem Drittel für Fortschritt und Schweregrad des Grauen Stars verantwortlich ist", bewertet Professor Horst Helbig, Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), die Studienergebnisse. Es zeigte sich: "Umweltfaktoren, Alter und Lebensstil spielen eine deutlich größere Rolle." Eine gesunde Ernährung mit ausreichend Vitamin C schütze die Augenlinsen. Die Forscher gehen davon aus, dass Vitamin C sich in der Augenflüssigkeit ansammelt und dort die Trübung der Linse verhindert.

Quelle: Deutsche Ophthalmologischen Gesellschaft

SCHMERZMITTEL BLOCKEN MITGEFÜHL

Empathie

Zu keinem anderen Medikament greifen Deutsche, Schweizer wie auch Österreicher so häufig wie zu Schmerzmitteln. Vor allem rezeptfreie Angebote wie Paracetamol sind sehr beliebt. Doch dieses Schmerzmittel wie auch ähnliche, haben eine mitunter sehr negative Nebenwirkung, die kaum bekannt ist und daher auch die meisten Mediziner nicht kennen. Paracetamol und ähnliche Produkte können sich drastisch auf das Verhalten der Patienten auswirken. Zwischenmenschliche Beziehungen können gestört werden, die Empathiefähig* leidet unter den Schmerzmittelgaben.

Denn Schmerzmittel blocken Mitgefühl

Das haben u.a. US-Wissenschaftler der Ohio State University und des National Institute of Health herausgefunden. Paracetamol vermindert deutlich die Empathie Fähigkeit.

Vereinfacht kann man sagen: Wer selber nichts spürt, kann auch nicht gut mit anderen mitfühlen.
Das entdeckte ein Forscherteam aus Wien! Ihre Ergebnisse haben sie im Fachmagazin PNAS veröffentlicht. Hintergrund: Die Neurowissenschaftler um Claus Lamm verabreichten Freiwilligen eine Tablette unter der Zusicherung, dass es sich dabei um ein ebenso teures wie wirksames Schmerzmittel handelte - in Wirklichkeit war das vermeintliche Medikament ein Placebo. Das Scheinmedikament führte dazu, dass die Probanden tatsächlich weniger Schmerzen empfanden als die Vergleichsgruppe, die gar nichts bekam. Es ist bekannt, dass selbst wirkungslose Mittel, deren Effekte betont werden und die als besonders teuer gelten, Beschwerden stark lindern können (das nennt man Placeboeffekt).

Doch Tests zeigten auch, dass das Mitgefühl für den Schmerz ihrer Kollegen auf diese Weise stark vermindert war. In ähnlichem Ausmaß, wie die Teilnehmer selbst unempfindlicher für die zum Test durchgeführten Stromreize auf ihrem Handrücken wurden, hielten sie die elektrischen Stimuli bei ihren Partnern für weniger belastend. "Mitgefühl für Schmerzen anderer basiert auf den gleichen neuronalen Erregungsmustern und der Aktivierung derselben Neurotransmitter, auf denen auch die Erfahrung von Schmerz beruht", schreiben die Autoren. (Anm.: Um die Empathie-Fähigkeit zu steigern*, sich also besser in andere Menschen einzufühlen, kann man ein ganz bestimmtes Hirnareal in der rechten Hirnhälfte -am Schnittpunkt zwischen rechten Schläfenlappen und Scheitellappen- mittels Neurostimulation besser aktivieren.)

Die Forschungsarbeit zeigte: "Sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege". Dass nahezu identische Nervenbahnen bei der eigenen Schmerzwahrnehmung wie derjenigen der anderen beteiligt sind, unterstrich ein hier beschribenes Experiment. Die Hälfte der Versuchs-Teilnehmer bekam zusätzlich zum Placebo das Mittel Naltrexon, das die Opioid-Rezeptoren im Gehirn blockiert und so die Schmerzempfindung wieder erhöht. Nach dieser Intervention wurde die eigener Schmerz wie zu erwarten wieder stärker wahrgenommen - und auch das Mitgefühl für die Pein der anderen Teilnehmer stieg gleichzeitig an.

Bildgebende Verfahren machen es deutlich: In funktionalen Kernspinaufnahmen bestätigte sich die Beobachtung; die Schmerzzentren im Limbischen System wurden wieder stärker aktiviert. "Womöglich hat ein Schmerzmittel, dass wir zur Linderung unserer eigenen Beschwerden nehmen, die unerwünschte Nebenwirkung, dass wir das Leid anderer weniger wahrnehmen", so die Autoren.

Seelische Schmerzen z.B. Ausgrenzung, können auch körperliche Empfindungen auslösen.
Das wirft natürlich die Frage auf, wie eng sind die eigene Erfahrungen von Leid mit dem Ausmaß des Mitgefühls was wir anderen entgegen bringen, verknüpft. Scheinbar sehr eng, da ähnliche Nervenwege beansprucht werden, das haben die Forscher um Naomi Eisenberger zweifelsfrei gezeigt. Das Forscherteam beobachtete, dass seelische Schmerzen durch soziale Ausgrenzung auch die körperliche Empfindlichkeit erhöhen.

Ein heißer Gegenstand und andere peinigende Reize werden natürlich als unangenehmer empfunden. Doch gleichzeitig stieg bei den Experimenten das Mitgefühl für andere an. Umgekehrt können Arzneimittel auch den Schmerz mildern, der entsteht, wenn man ohne Grund aus einer Gruppe ausgeschlossen wird (z.B. auch durch Mobbing). Mit der Einnahme von Paracetamol oder anderen vergleichbaren Schmerzmitteln fiel das psychische Leid nicht mehr so intensiv aus. Denn -wie schon gesagt- "sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege", sagt Eisenberger. Und auf diesen Wegen entsteht normalerweise (ohne Neurostimulation) die Empathie.

* Mitgefühl, Empathie ist eine wichtige Fähigkeit, die die zwischenmenschliche Kommunikation und auch das bessere Verstehen von anderen unterstützt, man kann sich besser in den anderen einfühlen. Empathie und vernünftige Güte sind aber zwei zusammenhängende Haupt-Faktor der spirituellen Entwicklung und auch der persönlichen spirituellen Intelligenz. Buddhistische Mönche entwickeln die Fähigkeit der Güte (Metta) und des Mitgefühl (Karuna) durch bestimmte Formen der Meditationsformen. Im fortgeschrittenen Theta-X Prozess, dem Theta-Xpert ist diese Form der Meditation mittels Unterstützung der Neurostimulation ein wichtiges Training das auch u.a. bei einer vernünftigen Konfliktvermeidung hilfreich ist.

Quellen: PEP-Center, Eggetsberger-Info, Fachmagazin PNAS, Ohio State University und des National Institute of Health, u.a.

SCHLAFQUALITÄT: wie natürliche Magnetfelder Einfluss auf diese nehmen

Ein Überblick

Magnetfelder und ihre Wirkung auf den Organismus. Eine Untersuchung des Max-Planck Instituts für Biochemie wies bereits 1993 auf die Bedeutung der Schlafrichtung im Erdmagnetfeld hin.

Die Untersuchungen zeigten: Alleine schon das Schlafen in Nord-Süd Richtung führte im Vergleich zur Ost-West Richtung zu einer Verbesserung der Tiefschlaf-Phasen.

Auch die Zeitspanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten der ersten REM-Phase (Schlafphase mit Träumen) war um 7% kürzer als bei Ost-West-Schläfern. Das bedeutet, der Schläfer kommt schneller in die sehr wichtige Traumphase. Die Schlafqualität wird auch aus der Sicht der Traumphase besser, wenn man das Bett nach der Nord-Süd-Achse ausrichtet. Das Institut bestätigt damit eine uralte Regel. Es spielt übrigens keine wesentliche Rolle, ob der Kopf gegen Süden oder gegen Norden ausgerichtet ist.

Weitere schlaffördernde gesundheitserhaltende Faktoren

1. Verarbeitete Materialien

Je natürlicher die Materialien von Bett, Teppich, Möbel, Zubehör, und anderen Stoffen im Schlafraum sind, umso mehr entspricht das einer naturgemässen Umgebung und umso wohler fühlt sich der Mensch (auch wenn das vielen nicht bewusst wird).

2. Elektromagnetische Störfelder ausschließen

Vermeiden Sie die Nutzung von Handys im Schlafzimmer (auch Ladestationen) sowie generell DECT Telefone im Haus, welche permanent eine gepulste Strahlung abgeben. Schalten Sie Ihre W-Lan Anlagen während der Nacht besser ab und sorgen Sie dadurch für weniger Belastung im Bereich der Hochfrequenz. Auch elektrische Geräte wie Radiowecker, TV, Laptop, Spielkonsole etc. sollten einen guten Mindestabstand vom Kopf des Schläfers haben, sonst wird die Zirbeldrüse in ihrer natürlichen Aktivität gestört und das für den Schlaf und die Regenerierung notwendige Melatonin kann nicht ausreichend gebildet werden.

3. Auch die richtige Raumtemperatur ist wichtig

Sorgen Sie dafür, dass die Schlafraumtemperatur richtig eineingestllt ist. Optimal sind 18 Grad, der Schlafraum soll, wenn es irgendwie möglich ist nicht über 20 Grad haben. Auch eine gute Belüftung ist wichtig und der Schlafraum sollte möglichst frei von störenden Geräuschen (von außen sowie von innen) und gut abgedunkelt sein (zu viel Lichteinfall stört ebenso die Melatoninproduktion).

Quellen: Max-Planck Institut für Biochemie und IPN-Forschung

Hilft Kaffee wirklich gegen Parkinson?

Koffein mindert Verklumpung
Vor nicht allzu langer Zeit galt Kaffee (und seine vielen verschiedene Inhaltsstoffe) als schädlich. Heute erkennen Forscher, dass das koffeinhaltige Getränk immer mehr als Gesundmacher einzustufen ist. So hilft Koffein nachweislich z.B. bei chronischem Stress und stärkt das Gedächtnis. Dass Kaffee trinken auch vor Leberzirrhose schütz, Diabetes vorbeugen und sogar unsere DNA (Erbmasse) vor Brüchen bewahren kann, sind recht neue Erkenntnisse.

Neue Untersuchungen zeigen: Koffein mindert Verklumpung

Der Forscher Tiago Outeiro von der Universitätsmedizin Göttingen und seine Kollegen haben in letzter Zeit genauer untersucht, ob und wie der Wirkstoff Koffein bei Parkinson gegen den Tod der Hirnzellen schützen kann. Epidemiologische Studien legen nahe, dass schon ein mäßiger Kaffeekonsum das Parkinson-Risiko absenken kann. Für ihre Studie analysierten nun die Forscher, wie Koffein auf bestimmte Rezeptoren im Gehirn wirkt, welche als Andockstellen für die zellgiftigen Proteinansammlungen bei Parkinson dienen.

Es zeigte sich in den Versuchen, dass das Koffein diese sogenannten Adenosin A2A Rezeptoren blockiert. Dadurch konnten die Vorstufen der schädlichen Proteinklumpen nicht anlagern und sich nicht zu den ausgewachsenen Plaques verbinden. "Koffein und koffeinähnliche Substanzen kontrollieren also offenbar die späteren Stadien der α-Synuklein-Aggregation und verhindern dadurch die Ausbildung einer synaptischen Neurotoxizität", erklärt Outeiro. Koffein führte durch diese Rezeptorblockade dazu, dass in den Experimenten deutlich weniger Nervenzellen starben als ohne dem Kaffeeextrakt. Die Anzahl an Zellen, in denen sich die schädlichen α-Synuklein-Aggregate angereichert hatten, war zudem ebenfalls gesenkt. Nach Ansicht der Forscher könnte dies erklären, warum Kaffee dem parkinsontypischen Niedergang der Gehirnzellen entgegenwirkt.

Und "Kaffee hat mittlerweile den Status eines Grundnahrungsmittels erreicht, das macht diese Verbindung besonders interessant", sagt Koautorin Luisa Lopes vom Institut für Molekulare Medizin in Lissabon. Tatsächlich wird Koffein bereits in klinischen Studien als Mittel zur Symptomlinderung bei Parkinson getestet! "Natürlich ist ein erhöhter Kaffeekonsum kein geeigneter Therapieansatz", betont die Forscherin. Anm.: Aber vorbeugend kann ein vernünftiger Kaffeekonsum sicher nicht schaden.
Quelle: Cerebral Cortex, 2016; doi: 10.1093/cercor/bhv268; Universitätsmedizin Göttingen, 18.03.2016 - NPO

Neue Studie: Körperliche Aktivitäten haben einen entzündungshemmenden Effekt

Immer in Bewegung

Immer in Bewegung bleiben - Pasquale Trotta

Körperliches Training ist gut für die Gesundheit – eine Aussage, die wahrscheinlich jeder schon einmal von seinen Eltern oder von seinem Arzt gehört hat. Besonders kontinuierliches Ausdauertraining ist bekannt dafür, vor gefäßverengenden Herzkreislauferkrankungen wie Arteriosklerose und Koronarthrombose zu schützen. Der sitzende Lebensstil westlicher Gesellschaften ist ein wichtiger Risikofaktor für diese Krankheiten, die sich durch regelmäßiges Sporttreiben leicht vermeiden ließen.

Neben dem positiven Einfluss auf die persönliche Fitness haben die Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln kürzlich weitere interessante neue Ergebnisse veröffentlicht. Unter der Leitung von Prof. Bloch konnten sie einen direkten entzündungshemmenden Effekt von Ausdauertraining auf das Immunsystem nachweisen. Um zu verstehen, wie körperliche Aktivität einen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen hat, muss man wissen, aus welchen Bestandteilen das Immunsystem besteht.

Das Immunsystem: B- und T-Zellen

Zunächst einmal besteht das Immunsystem aus zwei Teilen: der angeborenen und der adaptiven Immunabwehr. Die erste Barriere, die angeborene Immunantwort, besteht aus spezifischen Zellen, die in der Lage sind, eindringende Organismen aufgrund von charakteristischen Mustern zu identifizieren und durch Verschlingen zu eliminieren. Neben diesem „unspezifischen“ System besteht das menschliche Immunsystem noch aus der erworbenen bzw. adaptiven Immunabwehr. Dieses raffinierte System basiert auf den sogenannten Lymphozyten. B- und T-Zellen treten in Aktion, wenn ein eindringender Organismus durch die angeborene Immunantwort nicht vollständig vernichtet wird. B-Zellen haben die Fähigkeit, hoch spezifische Antikörper gegen Pathogene zu bilden, während T-Zellen fremde Organismen erkennen. Anschließend können die T-Zellen die Bakterien selbstständig oder in Kooperation mit den B-Zellen vernichten, was gleichzeitig zur Produktion von Antikörpern führt. Um das Zusammenspiel der verschiedenen Lymphozytenpopulationen zu koordinieren, hat der menschliche Körper verschiedene lösliche Faktoren entwickelt, sogenannte Zytokine. Zellen, die körperfremde Strukturen (z.B. Viren oder Bakterien) erkennen, setzen entzündungsfördernde Zytokine frei, um weitere Lymphozyten anzulocken und eine Entzündung in Gang zu setzen, mit dem Ziel, das Pathogen anzugreifen. Nach der erfolgreichen Vernichtung des Eindringlings muss sich das Immunsystem selbst wieder herunterregeln, sodass entzündungshemmende Komponenten wieder dominieren. Bei einem gesunden Menschen ist dieses System eng reguliert und entzündungsfördernde und entzündungshemmende Bestandteile halten sich die Waage. Wenn dieses ausbalancierte System außer Kontrolle gerät, können chronische Entzündungen wie Autoimmunkrankheiten und Allergien die Folge sein. Der Körper verliert seine Immuntoleranz und das Immunsystem greift daraufhin die eigenen Körperzellen an, weil es sie für fremde Strukturen hält. Die Immuntoleranz wird hauptsächlich durch regulatorische T-Zellen (TReg-Zellen) aufrechterhalten. TReg-Zellen supprimieren direkt andere Effektor-T-Zellen, setzen entzündungshemmende Zytokine frei und kontrollieren so die adaptive Immunabwehr. Daher sind TReg-Zellen von entscheidender Bedeutung, um die Immunhomöostase aufrechtzuerhalten, und ihre Fehlfunktion ist mit einer Vielzahl von Autoimmunkrankheiten verbunden.

 

Entzündungshemmender Effekt von Ausdauertraining auf das Immunsystem

In ihrer Arbeit haben Prof. Bloch und seine Kollegen die Zellpopulation des Immunsystems untersucht. Es sollte geprüft werden, welchen Einfluss körperliche Aktivität auf den entzündungshemmenden Teil des Immunsystems hat. Dazu wurden 245 deutsche Spitzensportler aus 27 olympischen Disziplinen (z.B. Basketball, Rudern, Sportgymnastik, Boxen und Triathlon) hinsichtlich ihres Fitnessniveaus und der Anzahl ihrer TReg-Zellen getestet. Um die aerobe körperliche Fitness festzustellen und das jeweilige Trainingsprogramm zu charakterisieren, wurde die maximale Sauerstoffaufnahme der Testpersonen bestimmt.

Wie erwartet zeigten die Sportler derjenigen Sportarten, in denen Ausdauer leistungsentscheidend ist, eine höhere maximale Sauerstoffaufnahme (z.B. Rudern und Triathlon). Interessanterweise korreliert die Anzahl der TReg-Zellen auch mit dem Fitnessniveau der Testpersonen innerhalb der Kohorte, d.h. je höher die maximale Sauerstoffaufnahme, desto höher die Anzahl der TReg-Zellen im Blut. Gesunde Kontrollpersonen (Freizeitsportler) zeigten eine signifikant geringere TReg-Zellen-Anzahl als die Sportler. Überraschenderweise stellten die Wissenschaftler einen Unterschied zwischen Männern und Frauen fest: In dieser Studie hatten die Frauen eine um 10% geringere TReg-Zellen-Anzahl als die Männer – wahrscheinlich sind Hormone dafür verantwortlich, die einen Effekt auf die Homöostase dieser Art von Immunzellen haben. Diese Beobachtung bietet eine mögliche Erklärung dafür, dass Frauen ein höheres Risiko haben, Autoimmunkrankheiten zu entwickeln, so die Wissenschaftler. Um nachzuweisen, dass die Zunahme von TReg-Zellen im Blut mit einem höheren Ausmaß an Training in Verbindung steht, wurden die Sportler in 3 Kategorien eingeteilt, die von einer geringen bis zu einem hohen Ausdauerniveau reichten. Sportler mit dem besten Fitnessniveau hatten eine signifikant höhere TReg-Zellen-Anzahl als Sportler aus den beiden anderen Gruppen. Diese Beobachtung war geschlechtsunabhängig; sowohl männliche als auch weibliche Sportler zeigten diese Tendenz.

Daraus ergibt sich die Frage, ob sich die TReg-Zellen-Anzahl durch ein Hochintensitätstrainings-Programm erhöhen lässt. Deswegen wählten die Autoren das deutsche Hockeyteam als unabhängige Kohorte aus, um mit ihr ein langfristiges Trainingsprogramm durchzuführen und die Veränderung der TReg-Zellen-Anzahl zu beobachten. Sowohl vor dem Beginn der hoch intensiven Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in London 2012 als auch am Ende der Beobachtungsphase vor dem olympischen Hockeyturnier wurden Blutproben genommen. In London gewann das Team sieben Spiele in zwölf Tagen und errang die olympische Goldmedaille. Während der Testphase erhöhte sich die TReg-Zellen-Anzahl der Hockeyteam-Mitglieder im Durchschnitt um 12,9%. Einige Spieler konnten ihren Wert sogar verdoppeln.

Diese Daten belegen eindrucksvoll einen trainingsabhängigen Anstieg der TReg-Zellen-Anzahl und einen direkten Einfluss von Ausdauertraining auf das Immunsystem. Darüber hinaus veranschaulichen sie, wie Lebensstilfaktoren – wie etwa regelmäßiges Ausdauertraining – die Balance des Immunsystems in Richtung eines vorherrschend entzündungshemmenden Status beeinflussen können. Potenziell könnte der trainingsinduzierte entzündungshemmende Effekt die Schwere von Autoimmunkrankheiten wie multiple Sklerose, Typ-I-Diabetes, Psoriasis und Myasthenia gravis abschwächen.

Obwohl eine hohe Trainingsbelastung positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, kann sie auch kontraproduktiv werden, wenn sie übertrieben hoch ist: Andere Studien zeigen, dass übertrainierte Sportler eher an Atemwegsinfektionen leiden. Dies ist wahrscheinlich auf die erhöhte TReg-Zellen-Anzahl und daher auf den stärker entzündungshemmenden Status des Immunsystems zurückzuführen.

Ein regelmäßiges Training mit moderater Intensität jedoch reduziert offensichtlich chronische Entzündungen und sollte daher Patienten empfohlen werden, die an Autoimmunkrankheiten leiden.

„Diese Beobachtungen veranschaulichen, dass Lebensstilfaktoren die Immunfunktion beeinflussen können“ Prof. Dr. Wilhelm Bloch 

 

Mehrtägiges Fasten kann unser Immunsystem vollständig erneuern

Neue Forschung
Der Forscher Dr. Valter Longo, Professor für Gerontologie an der USC Davis School of Gerontology in Los Angeles, hat die Auswirkungen des Fastens bei Mäusen und Menschen erforscht. Er hat beobachtet, dass, wenn diese Säugetiere fasteten, sich ihre weißen Blutkörperchen verminderten. Das Ergebnis war, dass der Körper alte Immunzellen recycelte, wodurch die Produktion von neuen Immunzellen ausgelöst wurde. Im Wesentlichen wirkt Fasten als eine Art von Entgiftung, Ausräumen des Alten und tiefgründige Erneuerung.

Hintergrund: Die Forscher von der University of Southern California in Los Angeles stellten fest, dass regelmäßiges, längeres Fasten -das heißt, nicht zu essen an zwei bis vier aufeinander folgenden Tagen- nicht nur vor Schäden des Immunsystem schützt, sondern auch die Regeneration des Immunsystems fördert, insbesondere bei Patienten, die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben. Wenn Säugetiere (wie auch der Mensch) fasteten, verminderten sich dabei ihre weißen Blutkörperchen. Das Ergebnis ist, dass der Körper die alte Immunzellen recycelte, wodurch die Produktion von neuen, gesunder Immunzellen ausgelöst wird, um die alten Immunzellen zu ersetzen.

Und das ist wichtig: Mit der Zeit können Immunzellen altern und verschleißen und nicht mehr auf optimalem Niveau funktionieren. Es wurde bisher angenommen, dass es nicht viel gibt, was getan werden könnte, um dies zu überwinden, abgesehen von einer Stammzellen-Behandlungen.

Periodische Fasten-Zyklen: eine neue Möglichkeit das Immunsystem zu optimieren

Nun zeigen die neuesten Forschungsergebnisse, dass periodische Fasten-Zyklen tatsächlich eine Art von regenerativem Schalter im Inneren des Körpers schalten können, die Signalwege für hämatopoetische Stammzellen zu ändern, die sowohl Blut und Immunität erzeugen.
Dr. Longo dazu: "Wir konnten nicht vorhersagen, dass längeres Fasten solch eine bemerkenswerte Wirkung auf die Förderung einer stammzellbasierten Regeneration des blutbildenden Systems haben würde“. Und weiter: “Denn wenn man hungert, versucht der Organismus, das System Energie zu sparen und eines der Dinge, die dabei passieren, ist eine Menge der Immunzellen, die nicht aktuell benötigt werden, zu recyclen, vor allem diejenigen, die geschwächt und beschädigt sind. Bei unseren Analysen bemerkten wir, dass sowohl in unserer menschlichen Funktion, als auch beim Tier, die Anzahl der weißen Blutkörperchen bei längerem Fasten sinkt. Dann, wenn man wieder füttert, bzw. normal isst entstehen die Blutzellen wieder. Nach dieser bemerkenswerten Erkenntnis begannen wir nachzudenken, wo kommt dieser Effekt her?"

Periodisches Fasten als Immun-Booster

Es zeigte sich: Periodisches Fasten kann helfen, Autoimmunerkrankungen zu berichtigen, einschließlich derjenigen, die durch Impfstoffe verursacht wurden.
Während die Studie sich in erster Linie auf Chemotherapie-Patienten konzentrierte, deren Immunsystem durch tödliches Gift verwüstet wurde, erweiterten sich die Implikationen der Studie auch auf andere Erkrankungen, wie Autoimmunkrankheiten. Durch die Auslösung der Produktion von neuen, unbeschädigten Immunzellen, könnte das Fasten Menschen helfen, die an dem leiden, von dem das System lange behauptet hat, dass es unheilbare Krankheiten seien.

Wie sich herausgestellt hat, zwingt längeres Fasten den Körper Ansammlungen von Glucose, Fett und Ketone zu gebrauchen, sowie einen erheblichen Teil der vorhandenen weißen Blutzellen. Im Wesentlichen wirkt Fasten als eine Art von Entgiftung, Ausräumen des Alten, so kann es durch das Neue ersetzt werden. Die Forscher: Das Ergebnis des Fastens ist also im Wesentlichen die Bildung eines vollständigen neuen Immunsystems.

Insbesondere hilft längeres Fasten die Mengen eines Enzyms, das als PKA oder Proteinkinase A bekannt ist, zu reduzieren. Wie schon frühere Forschungen festgestellt hatten, stützt dieser Vorgang die Regelung der Stammzellenselbsterneuerung und Pluripotenz neben einer Erweiterung der Langlebigkeit. Längeres Fasten hilft auch IGF-1 Mengen zu verringern, ein Wachstumsfaktor-Hormon, das mit Altern, Tumorprogression und Krebsrisiko in Verbindung gebracht worden ist. Longo: "PKA ist das Schlüssel-Gen, das heruntergefahren werde muss, um die Stammzellen in einen regenerativen Modus zu schalten“.

"Es gibt das OK für die Stammzellen vorwärts zu gehen und zu wachsen, das gesamte Systems wieder aufzubauen. Und die gute Nachricht ist, dass der Körper die Teile des Systems während des Fasten los werden kann, die beschädigt sein könnten oder alt sind, sich von ineffizienten Teilen zu befreien. Nun, wenn Sie mit einem stark von Chemotherapie oder Alterung geschädigten System starten, können Fasten-Zyklen, wörtlich, ein neues Immunsystem erzeugen."

Anm.: Durch Fasten, gleichzeitig viel trinken und Bettruhe arrangierte man die Bedingungen, die der Körper brauchte, um sich selbst zu heilen. Das galt schon vor langer Zeit als einfachstes Hausmittel bei verschiedenen Krankheiten (von nicht lebensbedrohlichen Symptomen), z.B. auch bei Husten und Schnupfen. Unsere Großeltern lagen dabei also ganz richtig, sie gaben der Natur eine Chance die Gesundheit auf natürliche Art und Weise wieder herzustellen. Leider meinen die meisten von uns dafür heute keine Zeit zu haben und auch am Vertrauen in die Selbstheilungskräfte hapert es nur allzu oft. Gleich müssen Medikamente, müssen Chemiebomben her. Doch hätte der Mensch nicht in seinen Organismus die stärksten Selbstheilungskräfte eingebaut, so würde es den Menschen als Spezies nicht mehr geben.

Quelle: sciencedirect
Quelle Anm.: Eggetsberger-Info-Blog

LICHT- und innere Uhr

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Licht und Lebensenergie

Die Einstellung der Inneren Uhr ist eine Grundfunktion des Körpers: Das Gehirn ist schon von Geburt an auf die Zeitmessung programmiert, die durch die Lichtreize des Auges erfolgt. Das schließen US-Forscher aus Experimenten mit Goldhamstern, deren Sehvermögen sie nach der Geburt beeinflusst haben. Nach Ansicht der Wissenschaftler um Brian Prendergast von der University of Chicago lassen sich diese Ergebnisse vermutlich auch auf den Menschen übertragen.

Für ihre Studie verpassten die Forscher ihren Versuchstieren lichtundurchlässige Kontaktlinsen, bevor diese zum ersten Mal das Licht der Welt erblickten. Auf diese Weise waren die Hamster für die Zeit des Heranwachsens vorübergehend blind. Nachdem die Tiere ausgewachsen waren, entfernten die Wissenschaftler die Sehblockade und untersuchten nun die Wahrnehmungsfähigkeit der Tiere.

Durch die fehlenden Seheindrücke während der Entwicklung des Gehirns waren die Hamster trotz ihrer neu gewonnenen Sicht nun nicht in der Lage, Objekte oder Bewegungen wahrzunehmen. Für die Ausbildung dieser Sehfunktionen braucht das Gehirn gleichsam Training. Dieser Effekt war bereits aus früheren Studien bekannt. In weiteren Experimenten stellten die Forscher allerdings fest, dass sich der Tag-Nacht-Rhythmus der Nager immer noch durch Licht verändern ließ: Variierten die Wissenschaftler im Labor die Licht-Dunkel-Phasen, passten die Hamster ihren Schlaf-Wach-Rhythmus daran an. Diese Funktion des Sehsystems war also nicht betroffen. Folglich müsse sie schon von Anfang an angelegt sein und wird wohl nicht erst während der Entwicklung des Gehirns ausgebildet, folgern Prendergast und seine Kollegen.

Dieses Ergebnis werfe ein neues Licht auf die Entwicklung des Gehirns. Es dokumentiert den Wissenschaftlern zufolge, dass manche Sinnesfunktionen sich reizabhängig entwickeln, andere dagegen fest programmierte Grundelemente sind. Offenbar ist also das Sehsystem von Anfang an mit der Inneren Uhr fest verdrahtet, resümiert Brian Prendergast.

Quelle: Brian Prendergast (University of Chicago) et al.: PLoS One, Bd. 6, Artikel e16048, DOI: 10.1371/journal.pone.001604//

WAS UNS BESTIMMT

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Prof. Dr. Gerald Hüther

Der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther nennt sie die beiden basalen Bedürfnisse: Verbundenheit und Wachstum. Mit diesen zwei Grundbedürfnissen kommen wir alle auf die Welt. Sie tragen uns durch das ganze Leben.
Das erste Bedürnis ist Nähe, Bindung, Verbundenheit. Die intensivste Erfahrung dazu ist die Verbindung im Mutterleib. Das zweite Bedürfnis ist Wachstum: wachsen dürfen, über sich hinaus wachsen, autonom und frei werden. Da wir bereits vor der Geburt und danach gewachsen sind, entsteht im Gehirn eine Repräsentanz durch die Erfahrung des Wachsens. Diese führt dazu, dass wir eine Erwartungshaltung entwickeln: „Wenn ich verbunden bin und wenn ich bisher gewachsen bin, erwarte ich, dass das so bleibt."

Prof. Hüther sagt, dass es diese beiden Bedürfnisse sind und nicht mehr. In der Folge ist alles, was uns mit diesen beiden Bedürfnissen in Kontakt bringt, heilsam.

Die Kunst besteht in der Vereinbarkeit dieser beiden scheinbaren Gegensätze.
Weder festgeklebt zu sein an Beziehungen noch hinausgewachsen zu sein und alle Bindungen und Wurzeln verloren zu haben. Wer hier die Balance nicht halten kann, der verspürt das jeweils andere Bedürfnis: in einer festen Beziehung wachsen zu dürfen oder bei aller Freiheit verbunden zu sein.

Die Diskrepanz aus einem mangelnden Grundbedürfnis verursacht Dauerstress.
Diesen Mangel kann kein Mensch aushalten und so entdeckt er für sich Ersatzbefriedigungen. Als Beispiele nennt Hüther Konsum, Fernsehen, Süßigkeiten, Drogen, Anstrengung in Schule oder Beruf.
Mit diesen Ersatzbefriedigungen wird vorübergehend das Unruhesystem im Gehirn außer Kraft gesetzt. Das hält jedoch nicht lange an. Nach dem Abklingen muss die Befriedigung erneuert werden. Und so entsteht eine Abhängigkeit.

Wir leben in einer Gesellschaft, die darauf angewiesen ist, möglichst viele Ersatzbefriedigungen zu brauchen. Das funktioniert, indem die beiden Grundbedürfnisse nach Wachstum und Verbundenheit verweigert werden. Wenn wir dies ändern wollen, wird unser Wirtschaftssystem nicht mehr so funktionieren wie bisher, so Hüther.

Quelle: www.unternehmermeineslebens.de 

TTIP & CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!

Im Herbst 2015 geht die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen
TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen! Mit einer bundesweiten Großdemonstration werden wir am 10. Oktober in Berlin ein kraftvolles Zeichen setzen.
Machen sie mit!



TTIP-Demo